28. Juli 2019: HfG Sommerkonzert – Liffey Looms & Philip Bölter

Gestaltung: Stiftung HfG Ulm / Bild: Diana Mühlberger

Liffey Looms & Philip Bölter 

19.30 Uhr, Terrasse der HfG Ulm (bei schlechtem Wetter innen) 

Philip Bölter ist zu Gast bei der Ulmer Band Liffey Looms. Bölter gilt als einer der originellsten Gitarristen seiner Zeit; im Radio und TV präsentierte er sich einem Millionenpublikum und erhielt den Robert Johnson Guitar Award. Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten seiner Gitarre und entwickelt eine unglaubliche Dynamik. Mit einfallsreichen Variationen unterläuft er charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel und erfindet sich in seinen Interpretationen immer wieder neu. Jedes seiner Konzerte ist ein Unikat. 

Liffey Looms spielt dazu kraftvolle und dennoch sensible Harmonien von Gitarre und Bass, die das Gerüst für den charakteristischen zweistimmigen Gesang des Air-Folk Duos bildet. Die sanfte Stimme der Bassistin Eena May ergänzt den Gesang des Ulmer Musikers Léon Rudolf kontrastiv. Es sind die Widersprüche, die das Liedermacher-Duo nach vorne tragen: alles andere als oberflächlich wird trotz marginaler Folk-Besetzung hochsensibel agiert.

Vorverkauf über ulmtickets

In Zusammenarbeit mit der vh ulm und KunstWerk e.V. 

 

14. April 2019: "Bauhaus Spirit: Vom Bau der Zukunft", Filmpremiere

Bild: Stiftung HfG Ulm/ ARTE

Sonntag, 14. April 2019, 11 Uhr, großer Hörsaal (1.OG)

"Bauhaus Spirit: Vom Bau der Zukunft"
Dokumentarfilm von Niels Bolbrinker und Thomas Tielsch 
(ARTE/ZDF 2019, 52 Min.)

ARTE Filmpremiere in Kooperation mit der Stiftung HfG Ulm

Anschließend Diskussion mit
Niels Bolbrinker (Filmautor) und Dr. Martin Mäntele (HfG-Archiv Ulm)
Moderation: Katharina Strehl (ARTE)

Eintritt frei / Aufgrund der begrenzten Plätze ist die Teilnahme
ausschließlich nach Anmeldung per Mail
 an info@hfg-ulm.de möglich.

 

 

 

 

26. Januar 2019: Lange Tango Nacht

Konzert mit Cuarteto Rotterdam und Frida Lippman
Milonga mit DJane Friederike Collin

und Tango-Schnupperkurs mit Benedicta Walser 

18.30 Uhr, Schnuppertanzkurs gebührenfrei
20.00 Uhr, Konzert, EUR 17,00/15,00
22.00 Uhr, Milonga, EUR 10,00/8,00
Konzert + Milonga EUR 25,00/22,00 

Das Cuarteto Rotterdam gilt zu Recht als eines der besten europäischen Tango-Ensembles. Ihre Konzerttätigkeit führte die Band schon von Paris, Istanbul, Zürich und Amsterdam bis nach Buenos Aires, um ihre Musik in Konzertsälen, auf Tangobällen und internationalen Musik- und Tangofestivals erklingen zu lassen. In klassischer Besetzung zaubern die vier jungen Musiker mit Erfahrung, Kreativität und Phantasie eine Tangowelt für jegliche Art von Emotionen auf die Bühne. Und sie bringen einen Gast mit: Die Sängerin Frida Lippmann tritt regelmäßig mit Musikern aus Argentinien auf und nun zum wiederholten Mal mit dem Cuarteto Rotterdam in Ulm. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme erzählt sie von jenen Geschichten und Gefühlen, die den Tango einst an den Ufern des Rio de la Plata entstehen ließ. 

Frida Lippmann, Gesang 
Michael Dolak, Bandoneon 
Cordula Welsch, Violone 
Judy Ruks, Piano 
Anna-Maria Huhn, Kontrabass

DJane Friederike Collin freut sich darauf, im Anschluss an das Konzert schöne traditionelle Tangos in Tanden und Cortinas für Sie aufzulegen.

Die erfahrene Tango-Tänzerin Benedicta Walser wird zur Einstimmung in den Abend allen Neugierigen und Interessierten eine Einführung in die Grundschritte des Tango-Tanzes geben. Keine Vorkenntnisse erforderlich und gebührenfrei. 

VVK Konzert unter www.ulmtickets.de 
oder Kartenvorbestellung per E-Mail an pflueger(at)vh-ulm.de  

Eine Veranstaltung der vh ulm in Zusammenarbeit mit der Stiftung HfG Ulm, Donautango e.V. und KunstWerk e.V.

 

28. Oktober 2018: Podiumsgespräch. HfG Ulm – 50 Jahre danach.

Sonntag, 28. Oktober, 11.00 Uhr
Mensa der Hochschule für Gestaltung HfG Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm

Zum Ausklang der aktuellen Ausstellung „wir demonstrieren! linksbündig bis zum
schluss. hochschule für gestaltung ulm 1968“ des HfG-Archivs veranstaltet die
Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm in Kooperation mit dem HfG-Archiv /
Museum Ulm ein Podiumsgespräch zu der Frage, was 50 Jahre nach der
Schließung von der HfG geblieben ist:
Unter Moderation von Dr. Stefanie Dathe (Museum Ulm) beleuchten Prof. Ralf
Dringenberg, Rektor der HfG Schwäbisch Gmünd, Prof. Christiane Riedel,
geschäftsführender Vorstand des ZKM Karlsruhe und Prof. Dr. René Spitz,
Designhistoriker und Kenner der HfG (RFH Köln) Rolle und Bedeutung der Ulmer
Hochschule für die Designausbildung heute.

Gibt es für die beiden Baden-Württembergischen Designhochschulen über das
jeweilige Kürzel „HfG“ im Hochschulnamen hinaus Verbindendes mit Ulm –
sehen sie sich in Tradition zu Ulm und Ulmer Themenstellungen inhaltlicher wie
methodisch-didaktischer Art?
Sind die Leitlinien der Ulmer Lehre heute noch in der Praxis der Gestaltung und
der Ausbildung relevant und wenn ja, welche wären es denn?
Oder begründet sich der legendäre Ruf der HfG Ulm vor allem aus ihrem ebenso
kurzen wie heftigen Leben, der unter gänzlich veränderten gesellschaftlichen
und ökonomischen Rahmenbedingungen mehr als Mythos denn als Vorbild oder
„Blaupause“ weiterlebt?

Das Podiumsgespräch soll damit auch ganz grundsätzlich dazu anregen, über
Theorie und Praxis der Gestaltung heute nachzudenken.

 

14. Oktober 2018: Warten auf Adorno. Eine Musikgeschichte der HfG Ulm

Grafik: HfG-Archiv Ulm/ Jochen Speidel

Konzertmatinee um 11.00 Uhr, Mensa

Scherer-Ensemble in Kooperation mit dem HfG-Archiv / Museum Ulm 

Einem bislang weitgehend unbekannten, doch höchst ergiebigen Kapitel der HfG-Geschichte widmet sich die Konzertmatinee.

Durch Auftragskompositionen, Lehraufträge oder Publikationen waren bedeutende Musiker und Komponisten mit der HfG Ulm verbunden. Hierzu gehören unter anderem Helmut Lachenmann und Mauricio Kagel, der russisch-schweizerische Komponist Wladimir Vogel sowie der lange Zeit in Ulm wirkende Pianist und Musikwissenschaftler Jürgen Uhde. Selbst der Sozialphilosoph, Musiktheoretiker und Komponist Theodor W. Adorno zeigte auch in musikalischer Hinsicht Interesse an der HfG. Dozenten und Studierende entwarfen in Ulm Musikinstrumente oder elektrische Abspielgeräte sowie Grafiken zum Thema Musik, zum Beispiel Konzertplakate oder LP-Cover. An der HfG wurde auch selbst ausgiebig musiziert, wie Fotografien und Filme eindrücklich dokumentieren. Das Gesprächskonzert beleuchtet wesentliche Facetten der HfG-Musikgeschichte und setzt Kompositionen, Texte und Objekte in Beziehung zueinander.

Das auf Projekte zur regionalen Musikgeschichte spezialisierte Scherer-Ensemble tritt für dieses Projekt mit 8 Vokalisten, 7 Bläsern und einer Pianistin an. Es musiziert Werke von Vogel, Rövenstrunck, Uhde, Lachenmann, Kagel, Mancini und Adorno, einige davon in Ulmer Erstaufführung oder gar Uraufführung. Sylvia Kühn-Padrós spielt Klavierwerke, Christian Keller übernimmt die Bläsereinstudierung. Thomas Müller, der das Thema aufgespürt und erstmals systematisch aus Archiven und Zeitzeugenberichten aufgearbeitet hat, wird die Werke und Komponisten in ihren Bezügen zur HfG erläutern und hat auch die musikalische Gesamtleitung.

Unterstützt wird das Projekt von der Stadt Ulm/ Kulturabteilung, der Stiftung HfG Ulm, dem Verein Freunde des Ulmer Museums, der Museumsgesellschaft Ulm und der Firma Piano Blomeier, Langenau.

Eintritt € 15,- / erm. 10,-

27. Juli 2018: HfG Sommerkonzert – Patrick Wielands Gästeliste mit Brandy Butler

Grafik: lahaye tiedemann gestalten, Ulm

AUSVERKAUFT
Wenige Restkarten um 19 Uhr an der Abendkasse erhältlich
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Patrick Wieland & Brandy Butler

19.30 Uhr, Terrasse der HfG Ulm (bei schlechtem Wetter innen)

Der Gitarrist und Songwriter hat unter Anderem schon mit Künstlern wie Max Herre, Die Fantastischen Vier oder Cro musiziert. Dieses Jahr ist Brandy Butler sein Gast auf der HfG-Terrasse. 
 
Brandy Butler zu klassifizieren ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die in Philadelphia auf der Querflöte ausgebildete Jazzmusikerin ist wandelbar, und sie scheint sich in jeder Rolle stets wohlzufühlen: Ob als Geschichtenerzählerin, Soulsängerin, Multiinstrumentalistin, Schauspielerin – auf der Suche nach dem Kern ihrer Kreativität kennt Brandy Butler keine Grenzen.

Das neue Album «The Inventory of Goodbye» wird getragen von Brandy Butlers exemplarischer und wandelbarer Stimme, die uns abwechslungsweise an Nina Simone, Etta James oder Courtney Barnett erinnert. 

Gastgeber Patrick Wieland lädt die Sängerin ein ihr neues Werk in intimer, akustischer Weise zu präsentieren. 
www.brandybutlermusic.com

In Zusammenarbeit mit der vh ulm und KunstWerk e.V.

 

 

27. Januar 2018: Lange Tango Nacht

Konzert mit Tango Transit
Milonga mit DJing

und Tango-Schnupperkurs mit Benedicta Walser 

18.30 Uhr – Schnuppertanzkurs gebührenfrei
20.00 Uhr – Konzert, EUR 15,00/13,00
22.00 Uhr – Milonga, DJing EUR 10,00/8,00
Konzert + Milonga, EUR 23,00/20,00  

Das Herz von Tango Transit schlägt für den Tango Nuevo, trotzdem spielen Jazz und hin und wieder sogar Pop eine Rolle bei den drei Musikern. Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht hierzulande ihresgleichen. 
Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Kontrabass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). 

Klaus Spiegel alias DJing ist Tango-DJ aus Leidenschaft. Er sagt: »Da jedes Orchester seinen individuellen Stil pflegt, achte ich auf einen guten Aufbau der Tandas, wechsle von Tanda zu Tanda Energie und Komplexität, rhythmisch und melodiös. Alles mit dem Ziel, einen harmonischen Flow für social dancers zu erzeugen.«

Die erfahrene Tango-Tänzerin Benedicta Walser wird zur Einstimmung in den Abend allen Neugierigen und Interessierten eine Einführung in die Grundschritte des Tango-Tanzes geben. Keine Vorkenntnisse erforderlich und gebührenfrei. 

Kartenvorbestellung per E-Mail unter pflueger(at)vh-ulm.de 

Eine Veranstaltung der vh ulm in Zusammenarbeit mit der Stiftung HfG Ulm, Donautango e.V.